Das Saar – Racing – Team
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Seit ca. einem Jahr sieht man immer öfters schwarze T-Shirts mit dem Aufdruck Saar – Racing Team. Wer sind die jungen Leute die mit ihren Rennbooten für Action sorgen. Wir sind Mitglieder des SMC. Um uns in der Rennbootszene einen Namen zu machen, haben wir uns Organisiert. Das gestammte Race Team, besteht aus derzeit acht Fahrern. Janic, Kevin, Peter, Markus, Marco, Alex, Phil und Roman sind Rennbootfahrer aus Leidenschaft. |
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Mit unseren elektrisch betriebenen Rennbooten treffen wir uns regelmäßig an der Saar. Ob nun unter der Konrad – Adenauer Brücke in Dillingen oder am Saaraltarm in Besseringen, lassen wir unserem Hobby freien lauf. Egal wo wir auftauchen haben wir mit Zuschauern Kontakt und geben gerne Auskunft über unser Hobby. Was bisher, für echt gute Resonanz gesorgt hat.
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Bei den Veranstaltungen des SMC –Dillingen gab es immer schon die Rennen der Klasse ECO. Dieses wurde nun von uns, um eine Klasse erweitert. So wurde am 1.Mai 2006 und 2007 jeweils Rennen der Klasse Mono1 S7 ausgetragen. Der Unterschied zur ECO Rennklasse, ist die Art des Antriebs der Modelle. Die Eco- Boote haben den Antrieb unter dem Rumpf wie es für jeden Schiffsmodellbauer bekannt ist. Doch bei den Booten, die wir größtenteils zum Einsatz bringen, sind die Schiffsschrauben nur halb getaucht, was eine höhere Endgeschwindigkeit zur folge hat. |
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Bei einem halb getauchten Antrieb liegt die Schiffsschraube hinter dem Rumpf, in etwa auf der Höhe der Lauffläche des Modells. Unsere Modelle erreichen Geschwindigkeiten bis zu 100 Km/h und hoffentlich bald auch noch mehr. Bei solchen Geschwindigkeiten wird der Werkstoff Holz nicht mehr eingesetzt. Wir bauen mit Faser – Verbundstoffe, wie GFK, CFK und AFK (CFK- Kohlefaser, Afk – Kevelerfaser.). Zum Vortrieb werden immer noch Bürstenmotore eingesetzt. Doch um die Modelle an die 100 Km/h Marke zu führen, benötigen wir aber die Leistung die uns nur ein BL- Motor (Brushless- Bürstenlos) liefern kann. Bl Motoren sind vergleichbar mit Drehstrommotoren. Bei den BL`s wird die Taktung des Feldes durch den Regler übernommen, der eine Frequenz simuliert. Dadurch haben wir weniger Reibung und vor allen kein Bürstenfeuer mehr. Somit ist der Wirkungsgrad der Motoren wesentlich höher, bei weniger Temperaturentwicklung. Als Energiequelle nutzen wir größtenteils NimH Zellen. Die Kapazität der Zellen liegt bei bis zu 4800mAh und die Betriebstemperatur um die 70 Grad, was uns zu gute kommt. Wo eine NiCD aufgeben würde, fühlt sich die NimH richtig wohl.
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