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Picobello 2026 ![]()
Auch in diesem Jahr war unser Verein bei der bundesweiten Aktion Picobello beim Ausrichter der Aktion, Stadt Dillingen, mit von der Partie.
Unser Ziel war es, rund um unser Vereinsgelände, sowie den Straßenbereich rund um die Konrad-Adenauer-Allee von allem Unrat zu säubern. Hierfür trafen sich am Samstag ab 10 Uhr acht Vereinsmitglieder, teils mit sehr langem Anfahrtsweg, am Weiher ein. Leider gab es nichts mehr zum Einsammeln, da während der Woche bereits des Öfteren mehrere Trupps (Bauhof, Stadt Dillingen???) eingesammelt hatten. Gegen Mittag traf eine weitere Gruppe ein, die ebenfalls unverrichteter Dinge von dannen zog. Es war einfach nichts mehr zum einsammeln da. Dies müsste im kommenden Jahr seitens des Veranstalters besser organisiert werden, bevor die Lust an einer solch sinnvollen Aktion verloren geht.
Wir nutzten die Gelegenheit dafür, unseren Weiher für das anstehende jährliche Anfahren an Karfreitag auf Vordermann zu bringen, was Dank der anwesenden Mannschaft sehr gut gelang. Zum Abschluss gab es in unserem Clubraum noch ein leckeres, von Dieter gestiftetes, Frühstück.
Danke an die Mannschaft.
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Erfahrungsbericht 212A von Maximus

Ich durchstöberte mal wieder das Internet und guckte ob es was Neues bei Brüggen, Engel und Maximus gab. Ich liebäugelte schon länger mit einem Bausatz der Klasse 212A. Sie gefällt mir einfach seit dem ich sie das erste Mal sah. Die Engel Version kostet gegenüber der Maximus Version schon eine Ecke mehr aber Maximus hatte immer die Schlauchpumpe, was mir nicht so gefiel. Wie gesagt, war ich beim durchstöbern und las, dass Maximus seine 212A überarbeitet hat, jetzt mit mehr Details und Kolbentank. Nach ein bisschen Gedenkzeit ob ich sie kaufen sollte landete sie im März 2024 zusammen mit einem externen BEC im Warenkorb. Ausschlaggebend war neben Preis und Kolbentank auch der Maßstab von 1:72 was genau den Revell-Modellen entspricht und mal einen schönen Größenvergleich ermöglicht, wenn ich die Revell-Modelle irgendwann gebaut habe, welche noch im Regal liegen. Der Bausatz war noch nicht lieferbar und ich musste mich etwas gedulden. Bei Momo-Sauerland wurde gleich noch eine normale Kolbentanksteuerung mit Unterspannungserkennung und der X-Lageregler sowie die Rückfahrerkennung bestellt. Maximus empfiehlt Technik von Norbert Brüggen, aber da war nur die BTS Mini lieferbar und die hat keine Unterspannungserkennung im Gegensatz zur normalen BTS. Bei Norbert Brüggen bestellte ich mir aber die Gestängedurchführungen, denn ich wollte die Faltenbalge nicht. Als Regler kam ein Thor 15 HCs von CTi dazu und zwei Torcster Servos NR-5645 MG BB.
Mitte April kam dann der Postbote und es konnte mit dem Bau losgehen. Als erstes hatte mich der Kolbentank interessiert. Wie wurde das bei Maximus gelöst? Verbaut ist eine große 500ml Spritze, welche mit schwarzer Klebefolie umwickelt ist. Der Enddeckel, Zahnräder, Endschalterbefestigung… alles ist in PETG gedruckt. Das Zahnrad auf dem Getriebemotor läuft zudem in einem Loch am Tankenddeckel und da dachte ich mir, ob das gut geht. Das PETG Zahnrad im PETG Deckel. Nun gut, Fett war dran, lassen wir es mal drauf ankommen. 
Laut Anleitung geht es mit dem Technikgerüst los, welches aus 3 Segmenten besteht. Der Tauchtank ist das Mittelsegment. Als erstes habe ich das Front sowie Hecksegment an den Tauchtank geschraubt. Beim anziehen der Schrauben dann gleich ein Knack. Das gedruckte Technikgerüst ist bei einer Schraube zwischen den Layern gerissen. Die Flächen sind nicht ganz Plan und so bekommt man Spannung in die Teile. Mit Sekundenkleber habe ich den Riss verklebt, was auch bis jetzt hält.
Im Weiteren kamen die Servos rein. Da habe ich die Befestigungslöcher auf 3,2mm aufgebohrt und die Servos entsprechend mit Edelstahl M3 Schrauben sowie selbstsichernden Muttern verschraubt. Das Anlenkgestänge kommt in spielfreie Kugelkopfanlenkungen, welche von unten an die Servoarme geschraubt werden. Was mich da stört, im Störungsfall können die Kugelköpfe ans Servogehäuse stoßen. Der Versuch die Kugelköpfe oben auf den Servoarm zu schrauben scheitert, da sie dann gegen das Technikgerüst stoßen und es nach außen drücken. Also Köpfe wieder nach unten(vom Servo gesehen). Im normalen Betrieb sind die Servoausschläge aber so gering, dass keine Berührung mit dem Servogehäuse zu Stande kommt.
Im nächsten Schritt kamen die Gestängedurchführungen dran. Da habe ich mir aus Messing 2 Adapter gedreht, damit ich die Stopfbuchsen schön einschrauben kann. Der Druckkörperdeckel ist mit Bajonett in Resin gedruckt. Da habe ich die Löcher für die Gestängedurchführung vorsichtig aufgebohrt, und die Adapter eingepresst und verklebt. Erst mit Uhu Endfest 300, welcher aber keine gute Verbindung mit dem Resin einging. Habe dann dünnflüssigen Sekundenkleber genommen und das hält.

Nun kam der Motor an die Reihe. Im Lieferumfang ist ein Johnson 01604 12V enthalten. Dieser war bei mir allerdings fest und lies sich nicht drehen. Nach aufschrauben der Direktkupplung auf die Motorwelle, um die Motorwelle besser drehen zu können, löste sich der Anker unter einem Knack. Es fühlte sich so an als wäre das Harz, mit dem die Wicklungen vergossen werden, an das Motorgehäuse gelaufen und hätte sich dort verklebt. Nach Anschluss ans Netzteil und dem Motor in der Hand hatte ich dann auch einen Vibrator… er lief einfach unrund. So habe ich bei Modellbau-Regler.de den 600er Kraftprotz bestellt. Der ist etwas Länger und mit dem Rückschlussring im Durchmesser ein bisschen größer. Der Ring kann abgenommen werden, aber er passt auch so gerade noch in die Motoraufnahme. Es liegen dem Baukasten 3 Entstörkondensatoren bei. Allerdings sind alle 10nF und mit kurzen Beinchen. Entstört wird mit 10nF jeweils von Pol zum Gehäuse und mit 47nF von Pol zu Pol.
Die Madenschrauben in der Kupplung wurden auch gleich von den schwarzen Stahlschrauben zu Edelstahlschrauben gewechselt. Im nächsten Schritt sollten Messingrohrstücke als Wellenlagerung in den Druckkörperdeckel sowie im Heckkegel eingeklebt werden. Im Heckkegel habe ich das auch gemacht. Aber im Druckkörperdeckel, direkt vor dem Simmerring habe ich mir einen Lagersitz mit Flansch aus Alu zur Aufnahme eines Kugellagers gedreht. Dazu musste auch der Druckkörperdeckel ausgedreht werden. So habe ich diesen auf meine Drehbank aufgespannt, die Rundlaufungenauigkeit gemessen und das Ganze um die Rundlaufungenauigkeit größer ausgedreht. Das Kugellager wurde dann später mit dem Einbau von Motor und Welle eingeklebt, damit die Flucht stimmt. 

Jetzt konnte die Elektronik verdrahtet werden. Dem Lagerregler habe ich noch ein Gehäuse gedruckt und im vorderen Segment des Technikgerüstes verbaut. Vorne sitzen dann auch der Akku, das BEC, die Rückfahrerkennung für den Lageregler und der Empfänger. In das hintere Segment kommen zu den Servos noch der Fahrtregler und die Kolbentanksteuerung. Angeschlossen am Netzteil wurde noch die Schwellspannung der Kolbentanksteuerung eingestellt, damit sie auch entsprechend dem LiPo bei ca. 9,5V den Tank auf lenzen schaltet. Beim Einbau musste ich dann feststellen, dass die Befestigungspunkte im Technikgerüst mit gedruckt waren und für die Brüggen BTS sind. Diese habe ich mit dem Drehmel weggeschliffen und mir eine passende Befestigung gedruckt und wieder mit Sekundenkleber eingeklebt.
Nachdem nun die Technik soweit fertig war ging es an den Rumpf. Dieser besteht aus fünf Segmenten. Alle wieder in Resin gedruckt. 3 Teile ergeben den Bugbereich mit Druckkörper, ein Teil ist das Heck und das letzte Teil ist die Turmkappe und klar gedruckt. Von innen findet man in der Turmkappe auch die Umrisse für die Ausfahrgerät-Öffnungen. Somit kann man schön präzise Durchbrüche schaffen wenn man gerne Ausfahrgeräte anbringen möchte. Ich habe darauf verzichtet, da sie im Betrieb doch schnell abbrechen. Vorne in der Bugspitze ist ein frei durchfluteter Bereich, da ist an der Unterkante die Wandstärke wohl etwas dünn geraten, wie ein Lichttest zeigte. Hält bis jetzt aber.
Es wird mit dem Bug angefangen, welcher auf das Mittelsegment mit Turm geklebt wird. Sekundenkleber ist wieder der Kleber der Wahl. Im Kiel wird ein kleiner Edelstahl Führungsstift eingesetzt, der die genaue Ausrichtung garantiert. Eine Kontrolle der Kanten auf Grate sollte man vor dem verkleben durchführen. Steht auch so in der Anleitung. Die Teile passten hervorragend. Dann werden die beiden Segmente mit dem dritten verklebt. Das geschieht wieder genauso wie zuvor und auch da gibt es wieder den Führungsstift. Im Eifer des Gefechts passierte es mir, dass ich nicht nach eventuellen Graten an den Kanten guckte. Das hat sich gleich gerächt. Der Kleber hat abgebunden und ich hatte einen Spalt zwischen den Teilen. Im Anschluss daran füllte ich den Rumpf nun mit Wasser um zu prüfen ob die Klebestellen dicht halten. Die hintere war es nicht. Nachkleben war schwierig, denn auf dem Druckkörper ist auch das Deck schon mit angedruckt. Die einzige Lösung war von innen mit viel dünnflüssigem Sekundenkleber. Nach ausreichender Trocknungszeit, dann nochmal der Test und es war dicht. Nun wurde der Rumpf erst mal verschliffen. Dann habe ich die Klebestellen verspachtelt und verschliffen. Da muss man aufpassen, dass man die angedeuteten Plattenstöße nicht zu spachtelt.
Die Ruder bekommen 4-Kant Messingstäbe als Ruderachsen. Da sie im freidurchfluteten Bereich sitzen, bedarf es hier keiner Abdichtung. Die Ruderanlenkungen sind wieder PETG Druckteile. Beim anziehen der ersten Schraube platze die Ruderanlenkung ebenfalls zwischen den Layern auf.
Ich muss sagen, die PETG Druckteile stellten meine Nerven so langsam auf eine harte Probe. Daraufhin habe ich mir neue Ruderanlenkungen aus Messing gefertigt.

Laut Anleitung sollen die Ruderachsen in die Ruder geklebt werden und dann soll alles am Heck montiert werden. Meiner Erfahrung nach ist es besser die Ruderanlenkung mit den Ruderachsen im Heck zu montieren, dann Sekundenkleber in die Ruder geben und diese anschließend auf die Achsen stecken. Ich machte es nach Anleitung und es wurde knapp, die Madenschrauben klemmten die Ruderachsen nicht. So musste ich die Achsen unter erwärmen wieder aus den Rudern ziehen und später neu einkleben. Die Stellringe an den Rudergestängen sind aus verzinktem Stahl, welche ich dann auch gegen selbstgedrehte aus Alu mit Edelstahlschrauben ersetzt habe.
Jetzt war alles fertig für die Lackierung. Die Bereiche der Positionsbeleuchtung wurden abgeklebt und als erstes kam Spritzspachtel von Dupli-Color zum Einsatz. Nach dem verschleifen wurde dann mit Vallejo Airbrush Grundierung grundiert. Die Grundierung ist weiß. Der Rumpf hat dann ja nur eine Farbe, RAL 8019. Dem Farbton entspricht Vallejo Camouflage Black Brown. Den Antirutschbelag deute ich an, indem ich Vallejo Camouflage Black Brown (RAL 8019) mit geringer Menge Vallejo Negro Black (RAL9004) mischte.
Opferanoden hat der Rumpf leider nicht. Die habe ich mir dann aus 0,5mm GfK gefräst, sie auf Klebeband geklebt und mit dem Pinsel weiß (Revell 05) angemalt. Anschließend wurden sie dann passend mit Sekundenkleber auf den Rumpf geklebt.
Es liegt ein Decal-Satz dem Bausatz bei. Der ist von der Qualität echt super. Als erstes habe ich die Stellen, an denen die Decals hin sollen mit glänzendem Klarlack lackiert, damit man eine schöne glatte Fläche hat. Die Decals wurden im warmen Wasser angelöst und die entsprechenden Stellen mit Vallejo Decal Softener bestrichen. Das lässt die Decals weich werden und sie legen sich so an, dass man später keinen Übergang mehr sieht. Allerdings war ein Korrigieren dann schwer, da sich die nun weichen Decals schnell verziehen lassen. Die langen Wasserstandsmarken beim Turm waren echt eine Frikelarbeit, hat sich das Decal doch zusammengeklappt. Aber wie gesagt, eine super Qualität der Decals, denn keins ist zerrissen und ich war stellenweise nicht zimperlich. Als alle Decals aufgebracht waren kommt dann noch Valleyo Decal Fix drüber somit sitzen die Decals sicher und heben sich auch nicht mit dem frischen Klarlack, welcher zur Versiegelung nochmal drüber kommt. Als Klarlack verwendete ich 2 Komponenten Klarlack von Spraymax in seidenmatt. Leider haben die Decals auch einen Manko, an den Rudern sind sie zu kurz. Auf diversen Bildern des Originals konnte ich erkennen, dass sie bis an den oberen Rand der Ruder gehen. Desweiteren ist die Kennung für U-31, doch das Wappen im Set gehört zu U-32.
Nachdem die Lackierung abgeschlossen war konnte alles zusammengebaut werden, was kein größeres Hexenwerk ist. Die Schiffsschraube und die Antikavitationsdüse (falls das Ding so heißt) sind ebenfalls wieder in Resin gedruckt. Es soll eine M3 Mutter eingeklebt werden und diese dann mit Schraubensicherung auf die Welle geschraubt werden. Die Antikavitationsdüse dient dabei als Kontermutter. Allerdings ist sie so filigran, dass sie beim lösen garantiert zerbröselt. Da bin ich in einer anderen Zeitschrift auf Elde-Modellbau gestoßen, die eine Lohngießerei betreiben. Also habe ich in Fusion 360 eine Zeichnung erstellt, diese an Elde Modellbau gesendet und kurze Zeit später hatte ich 5 Antikavitationsdüsen aus Messing in der Hand. Das 2,4mm Loch für das M3 Gewinde hatte ich gleich mit eingezeichnet. Warum gleich 5 Stück? Ganz einfach, ich wusste nicht wie präzise und stabil der Abguss wird. So hatte ich mehrere Versuche, wenn etwas schief gehen sollte. So kam das Ganze im zweiten Versuch in einer Spannzange auf die Drehbank und das M3 Gewinde wurde eingeschnitten. Der erste Versuch war mit dem Guss-Ast im 3-Backenfutter eingespannt, das ging schief, sprich wörtlich. Die Düse wurde noch ein bisschen mit verschiedenen Feilen verputz und konnte, gesichert mit roter Schraubensicherung, auf die Welle.(Bilder 15-16) Der Propeller bekam noch etwas Messingfarbe von Revell und eine Schicht Klarlack.
Als nächstes musste ein neuer Ständer her. Bei Maximus werden die Auflagen wohl stehend gedruckt, weshalb man dann an den Stellen, wo der Rumpf aufliegen soll Stufen hat.
Platz für Moosgummi ist leider auch nicht wirklich und so hat man schnell den Lack verschandelt. Die Lösung, selbst neu drucken und zwar liegend, das gibt die besseren Oberflächen.
Aber es gibt noch ein weiteres Problem. Der Ständer ist zu niedrig. Hat man das Boot im Ständer stehen und will das Heck im Bajonett verriegeln, stößt man mit den Rudern auf den Tisch bevor man die Stellung zum ineinander schieben erreicht hat. Also größte Gefahr für die Ruder. So habe ich jetzt einen neuen Ständer für das Technikgerüst gedruckt und für das Boot einen schönen aus Holz gebaut, mit umlaufender Hohlkehle und kleinem Infoschild.
Nun ging es ans Trimmen. Der vordere Bereich des Technikgerüstes mit Empfänger und Akku wurde wie in der Anleitung beschrieben in allen Hohlräumen mit Blei gefüllt. Habe mich auch an das angegebene Gesamtgewicht von 4150g gehalten und danach das Gewicht der Bleiblatte ermittelt, welche in den Rumpf geklebt werden soll. Die mitgelieferte 2mm Dichtung in die Nut am Bajonett gelegt, mit Vaseline eingefettet, Boot verschlossen und ins Wasser. Soweit so gut. Trimmung stimmte nicht ganz, aber mal fluten und sehen was passiert. Und es passierte einiges, es blubberte wie verrückt am Bajonett. Dicht war was komplett anderes. Nach Rücksprache mit Maximus teilte man mir mit, dass dieses Problem wohl schon häufiger vor kam. Der Grund liegt im Resindruck und dessen Toleranzen. Mir wurde dann geraten, Nähgarn unter den Dichtring zu wickeln. Außerdem hat mir Maximus 2 Dichtringe mit 2,5mm Schnurstärke zugeschickt. Diese liegen jetzt auch direkt in den aktuellen Bausätzen bei. Die Lösung mit der Schnur brachte Abhilfe, bin damit bis Ende der Saison 2024 gefahren. Die 2,5mm Dichtringe weniger. Sie passen nicht richtig in die Nut. Beim zusammenschieben rollen sie aus der Nut raus. Sie können auch in den Verriegelungszähnen am Bajonett hängen bleiben und beim zudrehen zerstört man dann den Dichtring. Mittlerweile gefiel mir auch die Lösung mit dem Garn nicht so recht. Es war einfach keine dauerhafte Lösung, denn manchmal musste ich mit dem Verschluss spielen, damit er wirklich dicht ist. Ich habe dann den 2,5mm Dichtring von Maximus genommen, ihn aufgetrennt, ca. 5-6mm rausgeschnitten und mit Loctite 406 wieder verklebt. Komme jetzt auf eine Länge der Dichtschnur von 240mm vor dem erneuten verkleben. So sitzt er strammer in der Nut und hat die Saison 2025 absolut dicht gehalten. Nach abgeschlossener Trimmung kommt mein Boot nun auf 4070g.
Die erste Ausfahrt war beim Schaufahren 2024 im Freibad Dillingen Saar zum 75 jährigen Jubiläum Stadtrechte Dillingen. Das Boot lief ganz gut und es Schlug unter Wasser wirklich Haken wie ein Hase. Der Lageregler musste noch etwas in seiner Empfindlichkeit reduziert werden und dann konnte das Boot Meter machen. Gegen Ende der Veranstaltung dann plötzlich Luftblasen am Heck und Buglastigkeit. Nur mit wahnsinnige Voraus und Ruder hart oben blieb das Boot noch über Wasser. Der Wellendichtring hatte sich rausgedrückt. Nach ausreichender Trocknung funktionierte zum Glück noch alles, nur der Lageregler musste für die Mittelstellung neu angelernt werden. Wieder habe ich Rücksprache mit Maximus gehalten. Ich hatte den Wellendichtring so eingebaut, dass die Lippen in Richtung Wasser zeigen, damit der Wasserdruck den Ring dicht drückt. Mir wurde erklärt, dass ich den Wellendichtring anders rum einbauen soll, da der Druck im Boot beim fluten schneller ansteigt als der umgebene Wasserdruck. Zudem soll ich den Wellendichtring mit etwas Sekundenkleber einkleben. Den Wellendichtring drehen ok, aber einkleben, davon hielt ich nichts. Sollte er mal verschleißen, habe ich mit dem Kleber die Dichtfläche am Druckkörper ruiniert. Stattdessen habe ich mir einen abschraubbaren Deckel gefräst und entsprechend angebracht.


Damit ich den Deckel entsprechend anbringen konnte, mussten die Antikavitationsdüse und der Propeller von der Welle. Und spätestens jetzt wäre das filigrane Druckteil der Düse zu Bruch gegangen. So konnte ich durch erwärmen die Schraubensicherung lösen, allerdings war der Propeller weniger über die Wärme erfreut. Somit stand für den Winter 2024-2025 fest, es wird ein Messingpropeller gebaut. Ein Kollege hat mich da gut unterstützt und er meinte, solle ihn mir doch bei https://jlc3dp.com in Edelstahl drucken lassen. Ich wollte beides versuchen. Der Selbstbau dauerte länger, da auch erst ein Hartlötgerät angeschafft und eine Lötvorrichtung gebaut werden musste. Ich kann nur sagen der Greggersen Micromax ist ein geiles Gerät zum hartlöten, Hartlot und Flussmittel habe ich von Fohrmann-Werkzeuge. Die Nabe wurde entsprechend gedreht, dann auf der Fräsmaschine kamen - eingespannt im Teilapparat - die Schlitze für die Blätter in die Nabe. Die Blätter selbst habe ich aus 0,8mm Messingblech mit der Laubsäge ausgeschnitten. Alle 7 Blätter wurden aufeinander gelötet und in Form gebracht. Danach wieder entlötet, das Lötzinn entfernt und die Blätter entsprechend der Steigung gebogen. Zuerst machte ich mir ein Musterblatt, habe das gut eingefettet und mit Spachtelmasse bestrichen. So hatte ich eine Lehre für die 7 Blätter. Das Muster hebe ich auf um später weitere Blätter für eventuell anfallende Reparaturen machen zu können. Anschließend wurden die Blätter profiliert. Da arbeitete ich auch mit einer Waage, welche auf 0,01g auflöst. So konnte ich mir tatsächlich ein späteres Wuchten des Propellers sparen. Die größte Abweichung bei den 7 Blättern waren 0,02g. Im Nachhinein würde ich die Blätter aus 1-1,5mm dickem Messing machen, da sie nach dem profilieren noch stabiler sind und sich auch sicherlich besser löten lassen, da sie nicht so schnell ausglühen als meine aus 0,8mm Blech. Jetzt kam alles in die Lötvorrichtung und wurde entsprechend verlötet. Danach ging es dann in ein Entkalkungsbad. Man löst eine der Entkalkungstabletten für Kaffeemaschinen in Wasser auf und legt den Propeller für 24h hinein. Ich habe gelegentlich alles einmal umgerührt. Das machte ich um die Flussmittelreste zu lösen, die sonst über die Zeit unschöne Spuren auf dem Messing hinterlassen. Danach wurde nochmal alles verputzt. Erst mit Feile und Schmirgelpapier, danach mit den Stahlbürsten für den Drehmel. Der Edelstahlpropeller war erst beim zweiten Druck den Vorstellungen entsprechend. Da sollte man auch gleich das Gewinde mit drucken lassen und es dann später einmal nachschneiden. Er muss natürlich noch nachbearbeitet werden, aber für rund 15€ inkl. Versand echt ok.


Jetzt musste natürlich für die neue Saison 2025 nachgetrimmt werden. Der Messingpropeller brachte doch einiges mehr an Gewicht, als der Resin Propeller und das noch mit dem längsten Hebel so ganz hinten. Also ging es im April ins Trimmbecken. Einmal Fluten und Lenzen um die Luft aus dem Tank zu bekommen, was den Trimm stört. Dann wieder fluten nach dem Unterschneiden etwas lenzen…etwas mehr lenzen und noch mehr lenzen…, der Getriebemotor surrt aber das Boot bekommt keinen Auftrieb. So ging es wieder in die Werkstatt. Vorsichtig alles wieder zerlegen, denn der Tauchtank ist voll Wasser. Was da zum Vorschein kam hat mich erschrocken. Hat sich das Zahnrad der Gewindespindel vom Kolben auf den Tauchtankdeckel aufgeschmolzen. Dadurch brach dann auch das Ritzel auf der Motorwelle und so konnte der Motor surren aber das Wasser nicht mehr lenzen.


Wieder wandte ich mich an Maximus. Dort war das Schadensbild bis dato unbekannt. Ich sollte den Tank zur Reparatur einschicken. Der Tank wurde dort kostenlos wieder instand gesetzt. Man hätte mir auch den ganzen Tauchtank getauscht, aber da ich dort schon Trimmgewichte angebracht hatte wurden nur die defekten Teile getauscht. Zu den neuen Zahnrädern gab es auch Distanzscheiben. Der Unterschied zu U-Scheiben liegt darin, dass Distanzscheiben nur 0,5mm dick sind um Spiel zu minimieren. Allerdings verwendet man sie nicht auf Gewindespindeln. Da die M8 Gewindespindel des Tauchtanks eine Steigung von 1,25mm hat können die Distanzscheiben in die Gewindegänge rutschen und dort verklemmen, wenn sich wie beim Tauchtank nicht die Spindel sondern die Mutter dreht.
Um einem weiteren Ausfall vorzubeugen gab es Messingzahnräder. Diese mussten aber noch ein wenig optimiert werden. Als erstes war Achsabstand und die Untersetzung wichtig. Der Achsabstand beträgt 24mm und die Untersetzung 1,58:1. Bei GHW-Modellbau wurde ich fündig und bestellte mir geradeverzahnte Zahnräder Modul 0,8 mit 24 und 36 Zähnen. Was einer Untersetzung von 1,5:1 entspricht und zum Achsabstand passt. Jetzt waren die Zahnräder natürlich um einiges schwerer als die gedruckten. Zudem war bei dem motorseitigen Zahnrad der Flansch größer im Durchmesser und beide Zahnräder hatten nur eine 4mm Bohrung. Als erstes bekam das große Zahnrad auf der gegenüberliegenden Seite des Flansches noch ein 0,8mm Messingblech hart aufgelötet. Das Dient später als Anlaufring gegen eins der Kugellager, damit das Zahnrad nicht wieder mit der ganzen Fläche am Lagersitz reibt. Das ist zwar auch nicht die perfekte Lösung, da so die Kugellager axiale Kräfte aufnehmen müssen, während sie eigentlich nur für radiale Kräfte gemacht sind. So können mit der Zeit die Kugeln einseitig einlaufen. Aber selbst mit eingelaufenen Kugeln kommt das U-Boot wieder hoch, mit einem aufgeschmolzenen Zahnrad nicht. An der Drehbank, eingespannt in ein entsprechendes Spannzangenfutter, wurde dann das Motorzahnrad für die Motorwelle auf 6mm ausgedreht. Das andere wurde auf 6,4mm ausgedreht und bekam anschließend eine M8 Gewindebohrung mit dem Gewindebohrer. Die neuen Bohrungen müssen natürlich mit einem Senker entgratet werden. Im nächsten Schritt drehte ich mir eine Messinghülse um das große Zahnrad im Dreibackenfutter spannen zu können. Denn die Nabe und das aufgelötete Blech mussten noch etwas abgedreht werden. Mechanisch wäre jetzt alles fertig, aber ich wollte die Zahnräder noch etwas auf Diät setzen. So kamen sie mit dem Teilapparat unter die Fräse und es wurde noch Material heraus gefräst. Aus 4mm Vollmaterial wurde beidseitig 1mm tief eingefräst. Wichtig ist, dass der Übergang zur Nabe und zum Zahnkranz mit einem Radiusfräser gemacht wird. So werden die Kräfte besser übertragen. Um noch etwas Gewicht zu reduzieren habe ich ein paar Langlöcher eingefräst. Zum Schluss muss natürlich alles entgratet werden, was mir wunderbar mit einer Stahltopfbürste von Proxxon für den Drehmel gelang. Jetzt bekam das Motorzahnrad noch eine M3 Bohrung in die Nabe um auf der Motorwelle fixiert werden zu können. Natürlich mit einer M3 Madenschraube aus Edelstahl. Den Tauchtankdeckel musste ich mir auch neu drucken um mit der größeren Nabe des Motorzahnrades dort hinein zu kommen. Ein abdrehen der Nabe war leider nicht möglich, da dann nicht mehr genug Material für die Madenschraube zur Verfügung gestanden hätte.


Bei dem ersten Testlauf merkte ich dann, dass der Kolben jeweils an die Enddeckel läuft. Der Kolben ist jetzt ja minimal schneller als vorher. Mein erster Versuch war die Bügel der Endschalter etwas zu verbiegen um ein früheres Abschalten zu erreichen. Aber ich kam nicht weit genug heraus, bzw. hätte den Schalter für `Tank leer´ komplett umsetzen müssen. Da fiel mir ein, dass man bei Alexander Engel und Norbert Brüggen die Schaltung etwas anders aufbaut. Man verwendet dort nicht die Beschaltung mit Dioden an den Endschaltern und nach deren Schaltung bleibt der Motor sofort stehen. Die Beschaltung fand ich dann auch gleich in Norbert Brüggens Anleitung zu seiner BTS Mini.
(Bild mit Genemigung von Norbert Brüggen)
Da die Kolbentanksteuerung von Momo-Sauerland dafür leider eine Klemme zu wenig auf der Platine hatte, musste ich meinen Kabelsalat etwas abändern, was aber kein größeres Problem darstellte. Dann wollte ich die Kabel entsprechend an den Endschaltern umlöten und musste feststellen, dass man bei Maximus die jeweils nicht benötigten Pins schön bündig ab gepetzt hat.
Also musste ich erst mal neue Endschalter besorgen. Fündig wurde ich bei Reichelt unter der Nr. MAR 1050.5702 für den Rollenhebel über den die Gewindespindel gleitet und bei leer abschaltet. Die Nr. MAR 1050.5202 ist mit Fahne und sitzt im Tauchtankdeckel. Gegen ihn läuft der Kolben und schaltet bei voll ab. Dieser braucht keine Rolle und da das Fähnchen länger ist, kann man das zur Feineinstellung noch etwas zurechtbiegen. Meine Endschalter sitzen an den selben Positionen wie von Maximus vorgegeben.
Nachdem alles wieder zusammengebaut war und natürlich die neuen Zahnräder auch ihr Fett bekommen hatten, ging es erneut ins Trimmbecken. Da gerade im Heckbereich insgesamt viel geändert wurde, Messinganlenkungen statt der Kunststoffarme, anderer Antriebsmotor, Messingpropeller und Kavitationsdüse, Kugellager an der Antriebswelle und die Messingzahnräder beim Tauchtank musste ich jetzt im freidurchfluteten Heckbereich einen kleinen Styrodurwürfel einkleben um das Boot getaucht wieder auf ebenen Kiel zu bekommen.
Seit dem läuft das Boot problemlos. Allerdings treten die nächsten Verschleißerscheinungen schon auf. Das Technikgerüst reißt zwischen den gedruckten Layern auf.
Weshalb ich jetzt noch überlege die gedruckte Konstruktion raus zu werfen und durch Gewindestangen zu ersetzen. Somit könnte ich dann auch die Servos so platzieren, dass die Kugelköpfe nicht mehr zum Servogehäuse zeigen und dort anschlagen können. Eventuell käme sogar ein Wechsel auf Miniservos in Frage, was das Gewicht im Heck wieder kompensiert.


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Ausstellung MC-Mainspitze
Am 25. und 26.10.2025 lud der Modellbauclub Mainspitze zu seiner alljährlichen Ausstellung ein. Wir nahmen am Sonntag den 26.10.2025 in kleiner Gruppe teil. Die Ausstellung deckt immer viele Sparten des Modellbaus ab. So sieht man neben Schiffen aus allen Kategorien auch Autos, Panzer, LKWs, Crawler, Bagger usw. Ein besonderes Schmankerl ist immer der Schiffsmodellbauclub Wiesbaden. Er besteht leider nur noch aus 7 Mitgliedern und von denen baut nur noch einer Schiffe. Aber die anderen bauen Präzisionswerkzeuge und Verbrennungsmotoren als Modell nach, die auch richtig funktionieren. Es war wie immer eine gelungene Ausstellung und freuen uns auf die nächste, diesmal allerdings erst in 2 Jahren wieder.
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Neujahrsempfang
Für Freitag den 16.01.2026 luden wir unsere Mitglieder/-innen zum Neujahrsempfang in unser Stammlokal Hauch-Knopp ein. Es handelte sich hierbei um unsere verspätete Weihnachtsfeier. Der Einladung sind etliche unserer Mitglieder gefolgt und die Runde entwickelte sich zu einem gemütlich lustigen Abend. Unser 1. Vorsitzender Fritz eröffnete die Weihnachtsfeier mit einem kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr, lobte das Engagement einzelner Mitglieder und ging dann zu den Ehrungen über. So konnten wir Hahn R. für 10 Jahre Vereinsmitgliedschaft, Dörzapf E. für 20 Jahre Vereinsmitgliedschaft, Krumm H. für 35 Jahre Vereinsmitgliedschaft und Büscher E. für 45 Jahre Vereinsmitgliedschaft ehren.
Im Anschluss wurde dann zu Tisch gebeten. Das Festmahl war angerichtet und schmeckte wirklich gut. Ein eindeutiges Indiz dafür war, dass es plötzlich im ganzen Restaurant ruhig wurde.
Nach dem Essen kam dann der Höhepunkt des Abends, unsere Tombola. Die war dieses Jahr wieder sehr gut bestückt. Einige Hersteller/Händler haben einige Artikel gespendet. Der Dank geht da an Norbert Brüggen, Fechtner-Modellbau, Hobby-Lobby, Fohrmann-Werkzeuge und Momo-Sauerland. Auch einige Mitglieder spendeten noch was zur Tombola. Als der Losverkauf zu Ende war, gab es eine kurze Raucherpause und dann startete die Verlosung. Es war von allem was zu gewinnen. Material wie Messingrohre, über Werkzeug wie Seitenschneider oder Skalpelle, Elektronik wie Wassermelder und Mehrkanalschalter, Sender und Bausätze. Aber auch nicht Modellbauartikel wie Blumen, ein Sixpack Bier, oder schwarzwälder Schinken geb es zu gewinnen. Nach dem alle Artikel verlost waren, begann das muntere tauschen untereinander und der Abend fand langsam sein Ende. So konnten wir nun das alte Jahr erfolgreich abschließen und das neue fröhlich beginnen.
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|
Was |
Wann | Wo | Veranstalter | Wo genau |
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Treffen im Clubraum |
Samstags
15-18 Uhr
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Schiffsmodellbauclub "Untere Saar e.V." Paul-Desfossez-Allee 6 66763 Dillingen |
SMC-Dillingen |
Bauhof Dillingen |
| JANUAR | ||||
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Neujahrstreffen |
16.01.2026
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SMC Dillingen |
Vereinsintern |
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boot Düsseldorf |
17.-25.01.2026
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Am Staad 40474 Düsseldorf |
boot | |
| FEBRUAR | ||||
| Modell Leben | 13.-15-02-2026 | Gothaer Straße 34 99094 Erfurt |
Messe Erfurt | |
| Modellbau Neumünster | 28.02.2026- | Justus-von-Liebig-Straße 4 24537 Neumünster |
bv-messen | |
| MÄRZ | ||||
| Modellbau Neumünster |
-01.03.2026 |
Justus-von-Liebig-Straße 4 24537 Neumünster |
bv-messen | |
| Ausstellung |
08-09.03.2026 |
Luxemburg | SMBM Monnerech | |
| Picobello-Aktion |
21.03.2026 |
Konrad-Adenauer-Allee 10 66763 Dillingen |
SMC Dillingen | Vereinsweiher |
| General- versammlung |
28.03.2026 |
Paul-Desfossez-Allee 6 66763 Dillingen |
SMC Dillingen | Clubheim |
| APRIL | ||||
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Anfahren |
03.04.2026 | Konrad-Adenauer-Allee 10 66763 Dillingen |
SMC Dillingen | Vereinsweiher |
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Modellbaumesse Dortmund |
16.-19.04.2026 | Messe Dortmund GmbH Strobelallee 45 44139 Dortmund |
Intermodellbau | |
| MAI | ||||
| Ausstellung 50 Jahre IGS Pirmasens |
02.-03.05.2026 |
Messegelände Pirmasens |
IGS Pirmasens | Messegelände Pirmasens |
| Schaufahren Mainspitze | 09.05.2026 |
Astheimer Str.94 |
Modellbau-Club-Mainspitze | Freibad Fritz-Becker Bad |
| Schaufahren Krefeld |
10.05.2026 | Bruchweg 26/28 47829 Krefeld |
MBC Krefeld | Elffrater See |
| MAYDAY | 16.-17.05.2026 | Seeuferstraße 54636 Biersdorf am See |
IG Flug und Schiff Bitburg |
Stausee Bitburg |
| Frühlingsfest Bonn |
17.05.2026 | Martin-Luther-King-Straße 31 53175 Bonn |
SMBF Bonn | Bonner Rheinaue |
| Schaufahren Oberursel | 23.-24.05.2026 | Maasgrundweiher 61440 Oberursel |
SMG Oberursel | |
| Schaufahren Freibad Überherrn |
Am Kulturhaus 2 66802 Überherrn |
SMC Dillingen | Parkbad Überherrn | |
| JUNI | ||||
| Schaufahren | 06.06.-07.06.2026 | Reckenfelder Straße 50 48268 Greven-Reckenfeld |
MBG-Modellpiraten | Regenrückstaubecken |
| Schaufahren + Dampftreffen |
geplant 07.06.2026 | Aulbachweiher 54294 Trier |
SMC Trier | gegenüber dem Südbad |
| Schaufahren Luxemburg |
27.-28.06.2026 |
Luxemburg |
SMBM Monnerech | neben der Kartbahn 49°32’41.4″N 5°58’36.1″E 49.544823, 5.976696 |
| Sommerfest Bonn |
28.06.2026 |
Martin-Luther-King-Straße 31 |
SMBF Bonn | Bonner Rheinaue |
| JULI | ||||
| Schaufahren Idar-Oberstein |
05.07.2026 | Tiefensteinerstr. 87 55743 Idar-Oberstein |
SMC Idar-Oberstein | Weiher an der Weiherschleife |
| Powerboat Treffen | 17.-18.07.2026 | Theresienstraße 20 74072 Heilbronn |
MSC-Hansa Heilbronn | |
| Schaufahren IG Ludwigshafen |
19.07.2026 | Am Brückelgraben 67071 Ludwigshafen am Rhein |
Strandbad Melm | |
| Schaufahren MSF Saar |
25.-26.07.2016 | Ommersheim | ||
| AUGUST | ||||
| Schaufahren + 50 jähriges Jubiläum Pirmasens | 07.-09.08.2026 | Landauer Str.110 66953 Pirmasens |
IGS Pirmasens |
Eisweiher |
| Schaufahren Elsigenalp | 15.-16.08.2026 | Brandsee CH - 3725 Frutigen |
Modell-Schiffbau-Club Basel | |
| SEPTEMBER | ||||
| Schaufahren Großbreitenbach |
06.09.2026 | Am Schwimmbad 1 98701 Großbreitenbach |
FMSV Großbreitenbach | Freibad Großbreitenbach |
| Schaufahren Kaiserslautern | 19.-20.09.2026 | Sportstraße 6 67688 Rodenbach |
1. MBC Kaiserslautern | Freibad Rodenbach |
| Schaufahren Ketsch |
20.09.2026 oder 27.09.2026 |
Im Bruch 1 68775 Ketsch |
SMC Rhein-Neckar Brühl | Freibad Ketsch |
| OKTOBER | ||||
| Modellbaumesse Leipzig |
02.-04.10.2026 |
Leipziger Messe GmbH Messe-Allee 1 04356 Leipzig |
Modell Hobby Spiel | |
| Abfahren |
03.10.2026 |
L143 66763 Dillingen-Diefflen |
SMC Dillingen | Weiher des Angelsportvereins Diefflen |
| Herbstfest +25 Jahre Jubiläum Bonn |
10.10.2026 |
Martin-Luther-King-Straße 31 53175 Bonn |
SMBF Bonn | Bonner Rheinaue |
| Modellbaumesse Friedrichshafen | 30.10.-01.11.2026 | Neue Messe 1 88046 Friedrichshafen |
Faszination Modellbau | |
| NOVEMBER | ||||
| Modellbaumesse Friedrichshafen | 30.10.-01.11.2026 | Neue Messe 1 88046 Friedrichshafen |
Faszination Modellbau | |
| DEZEMBER | ||||